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SF im Quotentief

Das Schweizer Fernsehen hat im letzten Jahr deutlich Zuschauer verloren: Die drei Fernsehkanäle des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) sind beim Marktanteil unter die 30-Prozent-Marke gerutscht.

Unter diesem Dach produzieren rund 2150 Mitarbeitende drei Fernseh- und sechs Radioprogramme: Studio in Zürich Leutschenbach.
Unter diesem Dach produzieren rund 2150 Mitarbeitende drei Fernseh- und sechs Radioprogramme: Studio in Zürich Leutschenbach.
Keystone

Im 2011 erreichten die SRF-Programme noch einen Ganztagesschnitt von 29,8 Prozent. Das sind 2,8 Prozent weniger als im Vorjahr, wie aus der Programmbilanz des SRF hervorgeht, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Teilweise erklärt werden kann der Verlust damit, dass 2010 die Fussball-WM in Südafrika stattfand, was dem Fernsehen höhere Quoten beschert hatte.

Positiver sieht die Bilanz des ersten SF-Senders aus. SF1 konnte die Marktanteile am Hauptabend um 0,5 Prozentpunkte steigern und erreichte 31 Prozent, das bedeutet, dass 31 Prozent aller Zuschauer, die gerade vor dem Fernseher sassen, SF1 eingeschaltet hatten.

SDA/omue

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