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SRG-Chefamt: Favorit zieht sich zurück

Im Rennen um die Nachfolge von SRG-Chef Armin Walpen steht der aussichtsreichste Kandidat nicht mehr zur Verfügung.

Galt als Favorit für die Walpen-Nachfolge: Tibère Adler, 2007 in Lausanne.
Galt als Favorit für die Walpen-Nachfolge: Tibère Adler, 2007 in Lausanne.

Tibère Adler fliegt der SRG davon. Überraschend sagt der aussichtsreichste Kandidat um die Nachfolge von SRG-Chef Armin Walpen in der «Sonntagszeitung»: «Ich bin nicht mehr im Rennen.» Der 47-jährige Chef des grössen Westschweizer Medienkonzerns Edipresse war laut eigener Aussagen vor «mehreren Monaten» von SRG-Präsident Jean-Bernard Münch kontaktiert worden.

Für seinen Rückzug macht Adler «private und berufliche Gründe» geltend. Zuvor liess bereits Alt-Bundesrätin Ruth Metzler verlauten, sie sei nicht Kandidatin. Hans-Peter Rohner, Chef des Werbevermarkters Publi­groupe ist weiterhin in der Auswahl. Im Rennen sein soll zudem FDP-Nationalrat und Medienunternehmer Filippo Leutenegger.

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