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«Da hätte es bestimmt böse Kommentare gehagelt»

SP-Kantonsrätin und Fussballerin Sarah Akanji kann nicht verstehen, wieso Frauenfussball für SRF ein politisches Anliegen ist. Foto: Heinz Diener

Sarah Akanji, was sagen Sie zu dieser Antwort?

SRF argumentiert auch damit, dass jene WM-Spiele, die SRF, RTS und RSI nicht live übertrügen, online zugänglich gemacht würden, von der European Broadcasting Union via Onlineplattform. Wieso reicht Ihnen das nicht?

Trotz der Absage von SRF, sind Sie zufrieden mit dem Stand ihrer Petition?

«Bei Fussballerinnen weiss man, dass sie es aus Leidenschaft machen – es ist ja kein Geld da.»

Das Eröffnungsspiel hat SRF live übertragen. Drei Männer haben die Partie kommentiert. Was halten Sie davon?

Mit Ihrer Petition möchten Sie nicht nur mehr Frauenfussball auf SRF. Was wollen Sie darüber hinaus anstossen?

Das Fifa-Museum in Zürich zeigt aktuell eine Ausstellung zum Frauenfussball. Ein Schritt in die richtige Richtung?

Was braucht der Frauenfussball, damit er dem Männerfussball in Zukunft gleichgestellt ist?

Vielleicht eine ketzerische Frage von jemandem, der mit Fussball generell wenig am Hut hat. Wieso sollte ich Frauenfussball schauen?