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«Tatort»-Regisseur ist offen für Kritik

Regisseur Markus Imboden muss sich gedulden: Noch hat das Schweizer Fernsehen nicht klar ausgedrückt, warum sein «Tatort» zur Überarbeitung zurückgezogen wurde.

Miriam Lenz
Zu viel US-Glamour für einen Schweizer Tatort: Niemand konnte wissen, dass Schauspielerin Sofia Milos den «Tatort» nicht von «CSI: Miami» unterscheiden kann.
Zu viel US-Glamour für einen Schweizer Tatort: Niemand konnte wissen, dass Schauspielerin Sofia Milos den «Tatort» nicht von «CSI: Miami» unterscheiden kann.
Keystone

Markus Imboden ist noch immer ratlos. Seit der Berner Regisseur via Sonntagspresse erfahren hatte, dass das Schweizer Radio und Fernsehen SRF seinen «Tatort» zur Überarbeitung zurückzieht, hat ihm niemand genaue Gründe für die grosse Unzufriedenheit nennen können. «Im Moment kann ich wirklich nicht viel zu diesem Thema sagen», so Imboden. «Ich weiss schlicht nicht, was das Schweizer Fernsehen auf einmal an meiner Arbeit stört.» Habe doch die alte SF-Führung den «Tatort»-Krimi mit dem Titel «Wunschdenken» letztes Jahr noch für gut befunden.

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