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TV-Kritik: Abgehen «wie n’es Zäpfli»

Gut gemacht! Am Samstag startete auf SRF 1 die Castingshow «The Voice of Switzerland».

Erfunden hats natürlich wieder einmal Endemol, also die Holländer, die der Welt schon «Big Brother» oder «Wer wird Millionär» bescherten. Jetzt heisst ihr Castingshow-Konzept also «The Voice», was bedeutet, dass zuerst kompetente Menschen und erst dann die Zuschauer für eine Stimme stimmen. Das ist eine gute Idee, das ist eine saubere Form der Castingshow, es geht da weniger um die zynisch präsentierte Zirkusvorführung als um die Lauterkeit der Leistung.

Schon 37 andere Nationen haben das Format «The Voice» in den letzten zwei Jahren bei den Niederländern eingekauft. Bei uns war bisher «The Voice of Germany» am präsentesten mit Nena und Xavier Naidoo in der Expertenjury, und seit Samstag gibt es nun also auch «The Voice of Switzerland» mit Stefanie Heinzmann, Stress, Marc Sway und Philipp Fankhauser.

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