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TV-Kritik: Die Geheimnisse des Beckenbodens

Eine Sexologin begleitet im deutschen Fernsehen Paare auf ihrem Weg zu einem erfüllteren Sexualleben. Doch muss man sich bei «Make Love» fremdschämen? Nein, überhaupt nicht.

Die Super Nanny der Geschlechtsteile: Ann-Marlene Henning vor einer anatomischen Visualisierung.
Die Super Nanny der Geschlechtsteile: Ann-Marlene Henning vor einer anatomischen Visualisierung.
MDR/Gebrueder Beetz Filmproduktion
Will das Schweigen über Sex brechen: Szene aus dem Dokuformat «Make Love».
Will das Schweigen über Sex brechen: Szene aus dem Dokuformat «Make Love».
MDR/Gebrueder Beetz Filmproduktion
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«Habt ihr guten Sex?», fragt die Sexologin, und die Bauarbeiter grinsen so verlegen, dass sie in ihren Uniformen plötzlich aussehen wie verkleidete Buben. «Über Sex spricht man nicht – ich schon!», so der Leitspruch von Sexual- und Paartherapeutin Ann-Marlene Henning. Gestern begann sie in der SWR-Sendung «Make Love» ihre aufklärerische Mission. Das Ziel: Ein ungezwungenerer Umgang mit Sexualität und Körperlichkeit – und eine Verbesserung der Beziehungsqualität. Denn sexuelle Unzufriedenheit, so belegen laut Henning mehrere Studien, ist eine der Hauptursachen von Beziehungsproblemen.

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