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TV-Kritik: «Die wollen wir nicht in Bümpliz oder Köniz haben»

In Nordafrika flüchten Tausende vor den Unruhen. Die gestrige «Arena» ging der Frage nach, was eine allfällige Flüchtlingswelle für die Schweiz bedeuten könnte.

Fast keine Partei-, dafür aber Sachpolitik: Die Arena präsentierte sich gestern von einer eher ungewohnten Seite. Dazu wirkte Moderator Urs Wiedmer, auch in der dritten Sendung den Konsens suchend, manchmal schon fast harmoniebedürftig. Für ihn gilt: Fällt er einmal auf, dann zumindest nicht negativ.

In erster Linie hatte die neue Sachlichkeit aber mit dem Ernst der Thematik zu tun, der sich die Sondersendung widmete: Die Aufstände in Nordafrika und eine allfällige Flüchtlingswelle, die der Schweiz nun «drohen» könnte. Nachdem sich am Freitag bereits die Innenminister von Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz an dieser Frage die Zähne ausbissen und sich nicht einigen konnten, durfte Ähnliches auch für die Diskussionssendung erwartet werden.

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