Zum Hauptinhalt springen

TV-Kritik: Entspannt ist anders

Von der «Club»-Chefin zur Nachrichtenmoderatorin: Für Christine Maier sollte es beruflich eigentlich ruhiger werden. Bei ihrem Einstand als «10 vor 10»-Sprecherin sah das jedoch anders aus.

Denise Jeitziner
Die Stolpersteine für Nachrichtensprecher kamen gleich zu Beginn: Die Börsenkurse. Auch Christine Maier hatte ihre liebe Mühe...
Die Stolpersteine für Nachrichtensprecher kamen gleich zu Beginn: Die Börsenkurse. Auch Christine Maier hatte ihre liebe Mühe...
Screenshot SF
...ziemlich ernst und nervös. Doch...
...ziemlich ernst und nervös. Doch...
Screenshot SF
...kurz vor Schluss war Maier gelöst und lächelte, als sie auf den nachfolgenden «Club» verweisen konnte.
...kurz vor Schluss war Maier gelöst und lächelte, als sie auf den nachfolgenden «Club» verweisen konnte.
Screenshot SF
Die meisten Moderatoren fummeln nach der Sendung an Papier und Kugelschreiber herum. Christine Maier verschränkt die Arme, sind ja keine Gäste da.
Die meisten Moderatoren fummeln nach der Sendung an Papier und Kugelschreiber herum. Christine Maier verschränkt die Arme, sind ja keine Gäste da.
Screenshot SF
1 / 6

«Bei den ersten Auftritten wirkte ich wie das Kaninchen vor der Schlange», sagte Christine Maier einst in der «Glückspost» und meinte damit ihre Anfänge beim Schweizer Fernsehen, als sie noch Programmansagerin war. Wenn sie heute, 24 Jahre später, ihre gestrige Premiere als offizielle Nachrichtensprecherin bei «10 vor 10» beurteilen müsste, würde sie vielleicht dasselbe sagen. Denn entspannt ist anders.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen