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TV-Kritik: Infelix Austria

Der Wiener «Tatort» war trostlos und widerlich – eine reine Qual.

Kommissar Eisner rastet aus: Er attackiert seinen Kollegen Frey, den er zu Recht zu den Mittätern zählt.
Kommissar Eisner rastet aus: Er attackiert seinen Kollegen Frey, den er zu Recht zu den Mittätern zählt.
ARD
Eisner wird dispensiert, und auch privat wird ihm sehr übel mitgespielt: Seine Tochter wird angefahren.
Eisner wird dispensiert, und auch privat wird ihm sehr übel mitgespielt: Seine Tochter wird angefahren.
ARD
Fellner löchert Frey, der Teil ist einer grossen Verbrecherbande.
Fellner löchert Frey, der Teil ist einer grossen Verbrecherbande.
ARD
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Österreich muss ein furchtbarer Ort sein. Zumindest wenn es nur halb so grässlich ist, wie seine Künstler es beschreiben. Thomas Bernhard unterstellte den Kaffeehausbesuchern von Wien, dass sie «von Ausrottung und Gaskammern» träumten. Ein paar Jahre früher bereits sagte Gustav Mahler: «Man muss hier gestorben sein, damit die Leute einen leben lassen.» Im «Tatort» vom Sonntag fand die Tirade eine Fortsetzung.

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