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TV-Kritik: Trinker unter sich

Eine alkoholgetränkte Weihnachtsgeschichte lieferte der «Tatort» aus Frankfurt. In «Im Namen des Vaters» ging es alles andere als festlich zu und her.

Nach Maria Furtwänglers Ermittlungen in Hannovers High Society wartete die ausnahmsweise nicht an einem Sonntag ausgestrahlte «Tatort»-Folge aus Frankfurt mit Ermittlungen in einem ganz anderen Milieu auf, und zwar bei Alkoholikern, Randständigen und Kriminellen. Das Frankfurter Ermittlerduo Conny Mey (Nina Kunzendorf) und Frank Steier (Joachim Król) trat dabei zum zweitletzten Mal zusammen auf: Kunzendorf wird die Serie nach nur fünf Folgen verlassen, Król wird während einer Folge allein ermitteln und soll danach eine neue Kollegin zur Seite gestellt bekommen.

Mit 2,7 Promille im Blut wurde die Leiche der Alkoholikerin Agnes Brendel am Neujahrstag gefunden – und die Liste der möglichen Täter war lang: Einen ganzen Zettel schrieb der Lebenspartner der Toten mit Namen von deren Liebhabern voll. Doch er schied als Täter schnell aus und suchte vielmehr selber nach dem Schuldigen, mit nicht ganz legalen Methoden.

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