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TV-Kritik: Wer bezahlt für die Homöopathie?

Aus dem Geschäft mit den Kügelchen ist eine Milliardenindustrie geworden. Im «Club» wurde nun diskutiert, ob Komplementärmedizin in die Grundversorgung gehört – obwohl ihr Nutzen schwer zu belegen ist.

Michèle Binswanger

Vor dem Hintergrund der Kostenexplosion im Schweizer Gesundheitswesen wird seit Jahren um die Komplementärmedizin gestritten. Es ist ein Glaubensstreit, in dem es um die Frage nach der richtigen Medizin geht, darum, ob Ärzte mehr isolierte Krankheitsbilder oder den Patienten als Ganzes behandeln sollen, über wissenschaftliche Methoden und Wirksamkeit jenseits des Placebo-Effekts. Und vor allem natürlich um die Frage, wer das alles bezahlen soll.

Die Doppelblindstudien-Fraktion

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