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TV-Kritik: Whistleblower und Täderlikatzen

Sind Whistleblower Helden oder Verräter? Auf diese heikle Gratwanderung begaben sich Sozialdepartement-Whistleblowerin Esther Wyler und andere Gäste im «Club». Bald fand man jedoch brisantere Themen – und einen Sündenbock dazu.

Mit ihr kam das Phänomen «Whistleblowing» in der Schweiz so richtig ins Rollen: Esther Wyler.
Mit ihr kam das Phänomen «Whistleblowing» in der Schweiz so richtig ins Rollen: Esther Wyler.
Der «Club» diskutierte über das neue Bedürfnis der Bürger, alles transparent machen zu wollen und stellte die Frage: Sind Whistleblower Helden oder Verräter?
Der «Club» diskutierte über das neue Bedürfnis der Bürger, alles transparent machen zu wollen und stellte die Frage: Sind Whistleblower Helden oder Verräter?
Auch Rolf Büttiker hat wenig Verständnis dafür, alles öffentlich machen zu wollen.
Auch Rolf Büttiker hat wenig Verständnis dafür, alles öffentlich machen zu wollen.
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Es gibt da diese Begriffe, die plötzlich einfach da sind. Erst vereinzelt, in Zeitungen, im Internet, dann immer häufiger. Bis der Otto Normalbürger sich irgendwann wundert, was denn das Wort überhaupt genau bedeutet und warum man kein deutsches Wort dafür nehmen kann, das jeder versteht. Und plötzlich sind diese Begriffe in aller Munde, so, als seien sie immer da gewesen und irgendwann kann man sie nicht mehr hören, weil Zeitungen, Internet und Stammtischgespräche voll davon sind. Whistleblower ist so ein Wort.

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