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«Trump würden wir fertigmachen»

Zum Staffelstart mischt sich die Politserie «House of Cards» in das US-Wahlgetöse ein.

Manchmal imitiert die Kunst das Leben, manchmal ist es umgekehrt. Auf die TV-Serie «House of Cards» trifft beides zu. Ein fantastischer Kevin Spacey spielt in der Netflix-Produktion den gewissenlosen Politiker Frank Underwood, der sich bis in das Weisse Haus empordrängt. «House of Cards» will so eine systemkritische Innensicht der US-Politik bieten. Inzwischen ist die Serie derart erfolgreich, dass man nun im Smithsonian-Museum, wo die Porträts der US-Präsidenten hängen, temporär ein Abbild von Frank Underwood ausstellt.

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