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Vorbild «Fargo» – was von der neuen SRF-Serie zu erwarten ist

Die Dinge klären sich auf. Aber für Manfred Kägi (Marcus Signer) und ganz besonders Rosa Wilder (Sarah Spale) wirds happig.
Rückblende in die Tatnacht: Künstler Armon Todt (Christian Kohlund) und Spekulantentochter Amina (Amira el Sayed).
Konkurrenz aus dem eigenen Haus für den «Bestatter»: Jetzt zeigt SRF jeweils am Dienstag um 20.05 Uhr die neue hauseigene Serie «Wilder».
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Wie kamen Sie als Westschweizer zu «Wilder»?

Dann sind Sie ein Schneespezialist?

Ist der Fernsehschnee denn echt?

Krimi und Schnee sind eine beliebte Kombination. Was fasziniert Sie daran?

Nicht im Winter?

Gab es filmische Vorbilder?

Dann müssten Sie Ihre Hauptperson barfuss durch den Schnee rennen lassen, wie das Bruce Willis darin tut...

Ihn kennt man aus «Der Goalie bin ig», seine Filmpartnerin Sarah Spale als Kommissarin dagegen ist eine Entdeckung.

Da war sie die Frau, die gleich zu Beginn über die Brücke sprang.

Gedreht wurde auf dem Urnerboden, die Serie spielt aber an einem fiktiven Ort, wo alle Berner Dialekt sprechen.

Das verschwundene Mädchen ist nur eines der Krimi-Elemente in der ersten Folge: Es gibt auch einen Mord und ein schreckliches Busunglück. Ist das nicht zu viel?

Sie haben kurz nacheinander in der Westschweiz und in der Deutschschweiz gearbeitet. Gibt es grosse Unterschiede?

Ist das eine höfliche Art zu sagen, dass die Deutschschweizer viel mehr kontrollieren?

Die Romandie hat seit langem eine Serienkultur.

Wird es eine zweite Staffel von «Wilder» geben?

Ihre Serie steht nicht nur mit andern Sendungen in Konkurrenz. Sondern auch mit dem Angebot von Diensten wie Netflix. Was heisst das für Sie?

Schauen Sie selber Serien?