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Schweizer «Tatort»: ARDs Sorgenkind

Die Schweizer Ausgabe der Krimiserie ist in Deutschland schon wieder gefloppt. Was sagen SRF und die ARD dazu?

Zuerst die gute Nachricht: Die Schweizer «Tatort»-Folge «Freitod» vom vergangenen Sonntag kam bei den Schweizern überdurchschnittlich gut an. 606’000 Zuschauer sahen die Folge, die die Sterbehilfe zum Thema hatte. Das entspricht einem Marktanteil von 31,3 Prozent.

Bloss: Der Schweizer «Tatort» hat am Sonntag auch einmal mehr bewiesen, dass er in Deutschland das unbeliebteste Team der Krimi-Reihe stellt. Nur 6,74 Millionen sahen die Folge. Das ist der mieseste Wert einer «Tatort»-Folge seit Weihnachten 2015. Die deutschen Folgen kommen im Schnitt auf ca. 10 Millionen Zuschauer. Der «Tatort» aus Luzern aber unterbot nun schon wieder die 7-Millionen-Marke (vor einem Jahr brach man mit 6,12 Millionen Zuschauer gar fast den Minus-Rekord).

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