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Flüsterer oder Quäler?

Der berühmte amerikanische Hundetrainer Cesar Millan sorgt mit seinem geplanten Auftritt im Zürcher Hallenstadion für Empörung.

Aufstieg vom Habenichts zum Superstar: Hundecoach Cesar Millan in Washington. (29. September 2012)
Aufstieg vom Habenichts zum Superstar: Hundecoach Cesar Millan in Washington. (29. September 2012)
Keystone
Umstrittene Trainingsmethoden: Millan mit einem Hundepulk. (25. Januar 2004)
Umstrittene Trainingsmethoden: Millan mit einem Hundepulk. (25. Januar 2004)
Keystone
Setzt auch auf Elektroschocks: Millan mit seinem Hund Daddy. (9. Januar 2007)
Setzt auch auf Elektroschocks: Millan mit seinem Hund Daddy. (9. Januar 2007)
Keystone
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Es gibt viele Möglichkeiten, einen Hund aus dem Häuschen zu bringen: schnelle Jogger, grosse, schwarze Regenumhänge oder eine heulende Sirene. Und wie bringt man Hundehalter und Kynologen am schnellsten auf die Beine? Mit Erziehungsmethoden. Die werden mit hitziger Emotionalität diskutiert. Konkret und aktuell geht es um die Praktiken des amerikanischen «Hundeflüsterers» Cesar Millan. Der gebürtige Mexikaner, der mit 21 Jahren mittellos und ohne Beruf über die Grenze nach Kalifornien flüchtete, dort zuerst als Hundefigaro und Tierarztgehilfe arbeitete, kuriert Problemhunde auf seine ganz spezielle Weise. In besonders hartnäckigen Fällen auch mit Würge- und Stachelhalsband und Elektroschocks. Mit Hilfsmitteln also, die in der Schweiz tierschutzrechtlich verboten sind.

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