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«Ich sei ein Idiot? Das lässt mich kalt»

«Ich kann nicht minutenlang ‹Gooool› schreien, wenn ich nicht wirklich euphorisiert bin»: Sascha Ruefer über seinen Job.

«Die Schweiz gewinnt gegen Brasilien 1:1», lautete Ihr Kommentar zum Spiel. Entstehen solche Sprüche spontan?

Wie stehen Sie zu vor dem Spiel ausgedachten Sprüchen wie «Diese Niederlage ist bitter wie ein Glas Absinth»?

Wieso wurden Sie denn Livekommentator?

Bitte ordnen Sie diese Eigenschaften eines guten Livekommentars nach Wichtigkeit: Sprachkunst, Fachwissen, Begeisterungsfähigkeit.

Wie kommt ein Kommentator zu Fachkompetenz – muss er selber mal auf dem Spielfeld gestanden haben?

Ist Fussball-Livekommentar eher Journalismus oder Entertainment?

Zum Teil unerträglich unterhaltend. Es wird viel mehr geredet und gewitzelt als vor 30 Jahren.

Haben Sie ein Vorbild?

«Die sozialen Medien verändern unsere Arbeit, weil sich dort enormes Wissen bündelt, gerade in der Datenanalyse.»

Sascha Ruefer, Sportmoderator

Die Livesituation, das Absturzrisiko, verleiht der Aufgabe sicher einen zusätzlichen Kick. Wie bereiten Sie sich auf ein Spiel vor?

Diese Datenflut ist immens, zumal auch während eines Spiels stets gezählt und gerechnet wird. Wie behalten Sie da live den Überblick?

Ist das Ihr eigenes Team, oder ­helfen die auch Ihren Kollegen?

Welchen Einfluss haben Social Media auf den Kommentar?

Während des WM-Spiels Portugal gegen Spanien verwechselten Sie die Mannschaften. War das Multitasking daran schuld?

Sind Ihre Emotionen immer echt?

Senderechte sind teuer. Wird vom Kommentator erwartet, dass er einen Grottenkick schönredet?

«Eine Riesenchance. Das Tor war leer, bis auf den Torhüter.»

Wer hat's gesagt? Das Kommentatoren-Quiz

Sollte sich ein Kommentator bei strittigen Situationen festlegen?

Soll ein Kommentator die jeweilige Volksmentalität spiegeln – oder wäre bei SRF auch ein südländisch angehauchter «Goooooool»-Ruf denkbar?

Ich denke, die Leute wollen einen der Ihrigen hinter dem Mikrofon hören.

Manche Schweizer WM-Bars zeigen die Spiele auf den deutschen Sendern. Wieso?

Eigentlich kommentieren Sie in einer Fremdsprache. Wäre Ihnen die Mundart lieber?

In England setzt man auf Co-Kommentatoren. Was halten Sie davon?

Fachwissen und Begeisterung als Kernkompetenzen: Diego Armando Maradona in einer Kommentatoren-Box an der WM 1994. (Foto: Getty Images)

Wie ist Ihr persönliches Verhältnis zu den Spielern der Nationalmannschaft?

Aber Sie müssen die Spieler benoten.

Auch Sie selbst werden benotet. Welche Kritik nehmen Sie ernst?

Wie viel Vorbereitung geht in die Aussprache der Spielernamen?

Wieso hörte man dann immer wieder «Figo» statt «Fischu»?

Sondern?