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Im Zweifel für die Opfer

Der Schuldspruch gegen Filmmogul Harvey Weinstein legitimiert die #MeToo-Bewegung – und macht Mut.

MeinungMichèle Binswanger, Simon Widmer
Mächtig – aber trotz hoch bezahlten Anwälten nicht unantastbar: Harvey Weinstein im Juli 2018. Foto: Dpa
Mächtig – aber trotz hoch bezahlten Anwälten nicht unantastbar: Harvey Weinstein im Juli 2018. Foto: Dpa

Zwei Jahre nachdem die ­Vorwürfe gegen Harvey Weinstein die weltweite #MeToo-Bewegung losgetreten haben, hat eine Jury den gefallenen Filmmogul in New York der Vergewaltigung und der sexuellen Nötigung schuldig gesprochen. Es ist ein erlösendes und ein wegweisendes Urteil, und zwar aus drei Gründen.

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