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Diese Kaffeebauern erhalten eine Rente

Sicherheit im Alter ist für uns so selbstverständlich wie der Cap­puc­ci­no am Morgen. Das gilt jetzt auch für die Hersteller unseres Kaffees.

Wie ihre Kollegen weltweit nutzen auch die Kaffeebauern in Indonesien spezielle Techniken, um ihr Produkt einzigartig zu machen.

Wie ihre Kollegen weltweit nutzen auch die Kaffeebauern in Indonesien spezielle Techniken, um ihr Produkt einzigartig zu machen.

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Hochwertigen Kaffee anzubieten, gleichzeitig optimale Erträge zu erzielen und die Zukunft der Kaffeebauern zu sichern: Das sind die Ziele des 2003 von Nespresso lancierten AAA-Programms für nachhaltige Qualität. In Kolumbien gingen Nespresso und Fairtrade daraufhin im März 2014 eine Allianz mit lokalen Partnern ein, um vor Ort Kaffee zu produzieren, der den Ansprüchen von Nespresso gerecht wird, den Kaffeebauern eine Rente sichert und die jüngeren Generationen dazu motiviert, ebenfalls diesen für die Wirtschaft und Tradition des Landes so wichtigen Berufsweg einzuschlagen.

Mehr als 1400 Kaffeebauern profitieren derzeit von einem Rentenprogramm, das Nespresso und Fairtrade mit Unterstützung des kolumbianischen Arbeitsministeriums und der Kaffeebauerngenossenschaft von Aguadas eingeführt haben. Die Bauern werden dazu angehalten, je nach ihren Wünschen und Möglichkeiten täglich, wöchentlich oder monatlich einen gewissen Betrag anzusparen. Die Kooperative fördert das Programm mit einem Teil der Fairtrade-Prämie von Nespresso, die kolumbianische Regierung leistet einen Zuschuss von 20 Prozent zu den Ersparnissen. Das investierte Geld dient nicht nur dazu, den Lebensabend der Kaffeebauern zu finanzieren, sondern auch dazu, die Anbauprogramme zu verbessern, um eine bessere Kaffeequalität und eine höhere Produktivität zu erzielen. Denn Nespresso vergütet Qualität mit höheren Preisen. Der Ruf nach einem Rentensparplan kam ursprünglich von den Kaffeebauern selbst, denn 92 Prozent der Bauern in Kolumbien hatten gemäss einer von der unabhängigen kolumbianischen Organisation CRECE durchgeführten Studie keinen Zugang zu entsprechenden Modellen. Das Projekt hat die kolumbianische Regierung überzeugt, die daraufhin beschloss, das Rentenprogramm auf alle im Niedriglohnsektor tätigen Arbeiter auszudehnen.

Neue Genossenschaft in Indonesien

Mit dem Fairtrade-zertifizierten Kaffee Master Origin Colombia soll bald das erste Produkt der Zusammenarbeit zwischen Nespresso und Fairtrade in Kolumbien auf den Markt kommen, das für Nespressos Vertuo-Serie genutzt werden soll. Und die Erfolgsgeschichte aus Südamerika trifft auch in Asien auf Resonanz. Gerade eben wurde auf Initiative von Nespresso und Fairtrade eine Genossenschaft in der indonesischen Provinz Zentral-Aceh gegründet. «Wir glauben, dass diese Genossenschaft wirtschaftlich und sozial gesehen positive Auswirkungen auf die Bauern und die Gesellschaft hat», unterstreicht Intan Savitri Wahyoe, die Programmleiterin Indonesien beim Produzentennetzwerk Fairtrade Asia Pacific (NAPP). Die Fairtrade-Genossenschaft Ara Cahayani Gayo, der bereits mehr als 1800 Kaffeebauern angehören, liefert Bohnen für die seit Neustem erhältliche Kaffeesorte Nespresso Master Origin Indonesia (siehe unten), die ebenfalls das Fairtrade-Label trägt. Nespresso ist der grösste Röster von Fairtrade-zertifiziertem Kaffee der Schweiz.

Fünf Kaffeesorten, fünf aussergewöhnliche Anbaugebiete

Nespresso setzt alles dafür ein, unverwechselbare Kaffees zu kreieren. Das fängt an bei der Leidenschaft der Bauern, geht über die Beschaffenheit des Bodens bis hin zu individuellen Herstellungstechniken. Nur so erhalten die verschiedenen Nespresso-Kaffees ihren einmaligen Geschmack. Ende August hat Nespresso das neue Sortiment Master Origin lanciert, das Sie zu einer Reise um die Welt einlädt.

Master Origin Indonesia: Das Klima auf der Insel Sumatra zwingt die Kaffeebauern dort, die Kaffeebohnen noch im feuchten Zustand zu schälen. Dadurch erhalten diese ihre gehaltvolle und samtige Textur und ein wildes, holziges Aroma. Nach dem Waschen der Kaffeekirschen wird die sogenannte Pergamenthaut entfernt, wodurch sich eine bläuliche Färbung ergibt (Wet Hulled). Dieser Kaffee trägt das Fairtrade-Label.

Master Origin Nicaragua: Zuerst werden die Kaffeekirschen geerntet, danach wird ein Teil der Schale entfernt. Die Bohnen werden während der dreissigtägigen Trocknung ständig gewendet. Die Bildung von natürlichem Zucker lässt einen süssen und harmonischen Kaffee entstehen (Black Honey).

Master Origin Colombia: Die Kaffeekirschen verbleiben länger als gewöhnlich an der Pflanze. Sie werden erst gepflückt, wenn sich die gewünschte dunkelviolette Färbung einstellt. Nach dieser späten Ernte werden die Kaffeekirschen gewaschen und die Bohnen in der Sonne getrocknet, was dem Kaffee seine fruchtige Note verleiht (Late Harvest).

Master Origin Ethiopia: Die Kaffeebauern wenden die Methode der Trockenaufbereitung an. Sie trocknen die ganzen Kirschen, um deren fruchtiges und delikates Aroma zu erhalten. Die Kirschen werden regelmässig von Hand gewendet, um eine gleichmässige Trocknung zu gewährleisten. Dann werden die Früchte vier Wochen lang der Sonne ausgesetzt (Natural Dry).

Master Origin India: Die an der Küste des indischen Subkontinents angebauten Bohnen tragen den Geschmack des Monsunklimas und der Meereswinde in sich (Monsoon). So entwickeln sie ihre intensiven und würzigen Geschmacksnoten.

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