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Achtzehn Filme im Wettbewerb um den Goldenen Löwen

Am Filmfestival Venedig steigen Regisseure wie Brian de Palma, Terrence Mallick und Ulrich Seidl mit neuen Filmen ins Rennen um die begehrte Trophäe.

Im letzten Jahr wurde der rote Teppich bis zum Strand ausgerollt.
Im letzten Jahr wurde der rote Teppich bis zum Strand ausgerollt.
Keystone

Achtzehn Filme stehen in diesem Jahr im Internationalen Wettbewerb des Filmfestivals von Venedig. US-Grössen wie Brian de Palma mit der deutsch-französischen Produktion «Passion» und Goldene-Palme-Gewinner Terrence Mallick mit «To The Wonder» sind ebenso vertreten wie der japanische Regie-Star Takeshi Kitano mit seinem neuesten Werk «Outrage Beyond». Der deutschsprachige Film geht mit «Paradies: Glaube» des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidl ins Rennen um den Goldenen Löwen.

Insgesamt dominieren im Wettbewerb diesmal die USA mit vier Regisseuren – neben de Palma und Mallick sind auch Ramin Bahrani («At Any Price») und Harmony Korine («Spring Breakers») dabei. Auch Italien ist mit drei Regisseuren stark vertreten. Am Donnerstag gaben die Veranstalter 17 der 18 Wettbewerbsfilme bekannt. Der letzte wird – gemäss einer vor einigen Jahren eingeführten Tradition – erst später verkündet.

Eröffnet wird das Festival, das am 29. August beginnt und bis zum 8. September läuft, von Mira Nair und ihrem Film »The Reluctant Fundamentalist«, der ausserhalb des Wettbewerbs gespielt wird. Nair hatte 2001 mit »Monsoon Wedding« den Goldenen Löwen gewonnen.

dapd

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