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Auf in die Welt

Paula Beer war 14, als eine Agentin sie entdeckte. Jetzt spielt die Deutsche im historischen Drama «Frantz» von François Ozon die Hauptrolle: eine Frau, die ihre Illusionen abschüttelt.

«Ich bin kein besonders gutes Beispiel für meine Generation», sagt Paula Beer. Foto: Stefan Klüter
«Ich bin kein besonders gutes Beispiel für meine Generation», sagt Paula Beer. Foto: Stefan Klüter

Es gibt Dinge im Kino, auf die ist man ­allergisch. Persönlich ist es die Rückblende, das Unkraut unter den Erzähltechniken: Heranfahrt auf ein Gesicht, Schauspielerblick nach oben links, schon klappert Geschirr auf der Tonspur, und da kommt der Schnitt und ­katapultiert einen zurück in die Küche von damals, als der Held noch klein war und die Mutter ihn mit dem Nudelholz jagte durch den Mehlstaub, weshalb er heute Probleme mit Frauen hat.

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