Zum Hauptinhalt springen

Den Horror auf Bilder gebannt

Der Fotoband «Horror Cinema» widmet sich dem Grausen und Entsetzen des Horrorfilms – vom «Schweigen der Lämmer» bis zum «Texas Chainsaw Massacre».

Zähne schlagen Wunden, Monster würgen, Geister erscheinen, Kettensägen zerschnetzeln, und ständig lauert neue grässliche Gefahr im Dunkeln: Der Nervenkitzel des Horrorstreifens gehört zu den elementaren Wirkungen der Filmkunst.

Aus dem Fundus des Filmwissenschaftlers

Der Fotoband «Horror Cinema» des Taschen-Verlags spürt der Faszination des Horrorfilms nach. Die teils überaus spektakulären Bilder aus dem Fundus des Filmwissenschaftlers David Del Valle werden in Beziehung gesetzt, und zwar nach thematischen, historischen und ästhetischen Gesichtspunkten.

Zugrunde liegen dem Buch filmphilosophische Fragen wie: Woher kommt die Angst? Welche Formen der Angst gibt es? Wie entstehen sie?

Erfahrene Autoren

Als Autoren verantwortlich zeichnen Jonathan Penner und Steven Jay Schneider. Penner ist selbst Drehbuchautor; sein Film «Down the Waterfront» (1993) wurde sogar für den Oscar nominiert. Der studierte Philosoph Schneider ist Autor und Herausgeber verschiedener anderer Filmbücher.

Herausgegeben wird das Buch von Paul Duncan, der unter anderem bereits die vielgelobten «Ingmar Bergman Archives» (2008), eine Sammlung von bis dahin unveröffentlichten Bergman-Dokumenten, publiziert hat.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch