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«Der Film ist schlecht»

Bald läuft der Spielfilm «The Fifth Estate» über Julian Assange und Wikileaks in Europas Kinos an. Bereits jetzt ist ein erbitterter Streit zwischen der Enthüllungsorganisation und den Filmemachern entbrannt.

Ein bitterer Streit ist zum Wochenende um den neuen Julian-Assange-Film entbrannt, der vor kurzem in Toronto seine Uraufführung hatte und im Oktober in Europa in die Kinos kommen soll. «The Fifth Estate», Die fünfte Gewalt, ist von der Organisation Wikileaks als «verantwortungsloser, kontraproduktiver und schädlicher» Streifen attackiert worden.

Der Film sei eine Fiktion, die sich als Faktensammlung gebärde, klagt Wikileaks. Er könne dem Wikileaks-Gründer Assange auch persönlich gefährlich werden: «Dieser Film existiert ja nicht in einem historischen Vakuum. Er erscheint vor dem Hintergrund anhaltender Bemühungen um strafrechtliche Verfolgung von Wikileaks und Julian Assange nach unserer Enthüllung der Aktivitäten des Pentagon und des US-Aussenministeriums.»

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