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Der Herr der Hunde

Regisseur Wes Anderson castet Yoko Ono als Tier.

Seine Geschichten handeln häufig von bedrohten Familien: US-Regisseur Wes Anderson. (Archivbild)
Seine Geschichten handeln häufig von bedrohten Familien: US-Regisseur Wes Anderson. (Archivbild)
Keystone

Ein langer, atonaler Schrei, der klingt wie von einem ausgiebig leidenden Baby: So hat Yoko Ono auf die Wahl von Donald Trump reagiert. Der wortlose Kommentar der Aktionskünstlerin ging viral, weil viele ihn für die beste Reaktion auf dieses Ereignis hielten.

Möglicherweise hat sich die 83-jährige Sängerin damit eine neue Karriere ermöglicht. Denn der amerikanische Regisseur Wes Anderson hat Yoko Ono in seinem neuen Animationsfilm als Hund gecastet. Also nicht sie, sondern ihre Stimme. Ausserdem muss sie die Ehre mit anderen Hundestimmen teilen, denn «Isle of Dogs» handelt, wie der Titel einfallsreich suggeriert, von Hunden auf einer Insel.

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