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Die besten Kletterfilme – und die tiefsten Stürze

Zum Filmstart von «Everest» zeigen wir, wo das 3-D-Spektakel in Sachen Extrembergsteigen steht.

Josh Brolin auf dem langen Weg zum Gipfel im neuen «Everest»-Film.
Josh Brolin auf dem langen Weg zum Gipfel im neuen «Everest»-Film.

Jetzt klettern sie wieder. Und zwar hoch, hoch hinaus. In «Everest» wird das Dach der Welt erstiegen, aber nicht das Gipfelerlebnis steht im Zentrum. Es geht vielmehr um die dramatischen Ereignisse im Frühjahr 1996, als acht Menschen aus verschiedenen Expeditionen in der Todeszone umkamen. US-Journalist Jon Krakauer, der selber damals auf dem Gipfel stand, hat das Drama im Bestseller «In eisige Höhen» beschrieben; der darin angeschuldigte russische Bergführer Anatoli Bukrejew hat unter dem Titel «Der Gipfel» ein Gegenbuch verfasst. Jetzt klettern sie beide auch als Figuren in diesem Hollywood-3-D-Spektakel. Krakauer und Bukrejew sind nicht die Hauptpersonen: Im Zentrum stehen die von Jake Gyllenhaal und Jason Clarke verkörperten Leiter der kommerziellen Expeditionen, die ihre Gäste unter dem Aufbieten aller Kräfte auf den Gipfel bringen wollen. Stars wie Josh Brolin, Keira Knightley und Robin Wright sind ebenfalls mit von der Partie, aber im Zentrum bleibt dieser Berg, den der isländische Regisseur Baltasar Kormákur mit enormem technischem Aufwand auslotet. So über den Abgründen ist man im Kinostuhl noch nie gehangen. Wo aber steht «Everest» im Vergleich zu anderen Spielfilmversuchen in Sachen Extrembergsteigen? Hier die Liste:

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