Zum Hauptinhalt springen

Die Kinotipps fürs Wochenende

+++ James Bond trifft auf seinen wahren Gegner +++ Ein Sterbender denkt nur an das Wohl seines Hundes +++ Eine Krankheit treibt eine Familie auseinander +++

In den heutigen Kinotipps offenbart sich der Verursacher für James Bonds Leiden. Video: Adrian Panholzer

Der «Züritipp» und Redaktion Tamedia präsentieren Ihnen zweiwöchentlich Kinoempfehlungen von aktuellen Filmen. Diese Woche: Der neue Bond-Film «Spectre» von Sam Mendes, «Truman» vom spanischen Regisseur Cesc Gay und «My Skinny Sister» von der schwedischen Filmemacherin Senna Lenken.

«Spectre»

James Bond (Daniel Craig) ermittelt für einmal auf eigene Faust. In Mexiko geht 007 Hinweisen der verstorbenen M nach und kommt dabei einer finsteren Gangsterorganisation auf die Spur. Ihr Name: «Spectre». Es stellt sich heraus, dass alle Verbrecher, welchen Bond in den vergangenen Jahren nachjagte, Teil dieser Organisation waren. Denn der Chef der Terroristenorganisation hat es auf den Agenten persönlich abgesehen.

«Truman»

Nach vielen Jahren treffen sich die beiden Freunde Tomás (Javier Cámara) und Julián (Ricardo Darín) in Madrid wieder. Der traurige Umstand, dass Julián Lungenkrebs im Endstadium hat, führt die beiden wieder zusammen. Julián befürchtet zunächst, dass Tomás nur gekommen sei, um ihn von seinem Entschluss abzubringen, die Chemotherapie abzubrechen. Doch Tomás akzeptiert den Entscheid seines Freundes und hilft ihm, nun nötig gewordene Vorbereitungen zu treffen. Am wichtigsten ist Julián, einen neuen Platz zu finden für Truman, seinen Hund.

«My Skinny Sister»

Die zwölfjährige Stella (Rebecka Josephson) steht am Anfang ihrer Pubertät und schreibt heimlich Liebesgedichte an Jakob (Maxim Mehmet). Kompliziert ist die Sache deswegen, weil dieser der Eiskunstlauflehrer von Stellas vier Jahre älteren Schwester Katja (Amy Deasismont) ist. Stellas eigene Probleme rücken aber schlagartig in den Hintergrund, als sie mitbekommt, dass Katja – ihr grosses Vorbild – magersüchtig ist. Stella erkennt die schwerwiegende Situation ihrer Schwester und will sich an ihre Eltern wenden, doch Katja hindert sie vehement daran. Die Krankheit treibt allmählich einen Keil in die Familie und Stella ist zusehends auf sich alleine gestellt. (TA/adp)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch