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«Einsamkeit ist sehr inspirierend»

Als Kopfmensch geboren: Die Oscarpreisträgerin Jodie Foster über ihre Kontrollsucht und ihren kuriosen neuen Film «The Beaver».

«Ich beherrsche mich immer, lasse mich nie gehen»: Jodie Foster.
«Ich beherrsche mich immer, lasse mich nie gehen»: Jodie Foster.
Keystone

In allen Ihren Filmen geht es um Menschen, die sich in seelischen Krisen befinden. Warum ist Ihnen dieses Thema so wichtig? Es zieht mich einfach magisch an. Dagegen kann ich nichts machen. Es zieht sich wie ein roter Faden durch meine gesamte Arbeit. Sie finden Menschen in seelischen Krisen in all meinen Filmen. Schon in «Little Man Tate» geht es um einen siebenjährigen Jungen, der sich nicht zwischen seinem Herzen und seinem Kopf entscheiden kann. Er weiss nur, dass er sich entscheiden muss, aber er hat keine Ahnung, wie das geht. Eine Balance zu finden zwischen Herz und Kopf, darum geht es schon mein ganzes Leben lang.

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