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«Es stimmt alles»

Erste Journalisten haben den neuen Bond-Film «Spectre» in den USA präsentiert bekommen. Hier ihre Eindrücke.

  • «Guardian»: «Spectre» ist Action pur, mit viel Style und einer überraschenden Pro-Snowden-Botschaft: Eine Verteidigung der Rechte des Individuums angesichts der Dauerüberwachung. Das Drehbuch ist voller Twists und Gags.
  • «Variety»:«Spectre» kommt nicht an den Vorgänger «Skyfall» heran; die Emotionalität des Vorgängers fehlt. Aber: Die Ikonografie der alten Tage lebt wieder auf. Der Film wird deshalb vor allem 007-Nerds gefallen.
  • «Hollywood Reporter»: Der erste Akt ist gelungen, er ist voller böser Omen und bravourös inszeniert. Am Schluss enttäuschen aber zu viele erwartbare Plotwendungen und zu viele klischeehafte Figuren.
  • «Telegraph»: «Spectre» ist guter alter Fleming-Stil – inklusive einer Basis in einem Krater, eines Faustkampfs in einem führerlosen Helikopter und einer klassischen Autoverfolgungsjagd durch Rom.
  • «Daily Mail»:Es stimmt alles: Von der Vorspann-Sequenz zur grossartigen Szene am mexikanischen Totentag-Festival hin zu den Gadgets, Stunts und One-Linern.

Lesen Sie morgen ab 9 Uhr hier die «Spectre»-Kritik von Redaktion Tamedia-Filmredaktor Matthias Lerf.

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