Zum Hauptinhalt springen

Fabulieren auf dem nächsten Level

Mit «Polder» kommt der erste Schweizer Film ins Kino, zu dem auch eine App und ein Theater-Game gehören. Was können solche «transmedialen» Produktionen?

Schaurig-schöne Fantasiewelten zwischen Traum und Game: «Polder» will auch ein Publikum ins Kino bringen, das mit Spielkonsolen mehr am Hut hat als mit Film.
Schaurig-schöne Fantasiewelten zwischen Traum und Game: «Polder» will auch ein Publikum ins Kino bringen, das mit Spielkonsolen mehr am Hut hat als mit Film.
zvg
Zum Kinofilm gehört auch eine App, die das Publikum per Audiowalk ins Kino lotst.
Zum Kinofilm gehört auch eine App, die das Publikum per Audiowalk ins Kino lotst.
zvg
... und einer Ästhetik, die apart zwischen Trash, Asia- und Alpenkitsch pendelt.
... und einer Ästhetik, die apart zwischen Trash, Asia- und Alpenkitsch pendelt.
zvg
1 / 4

Der erste Buchstabe ist uns geradezu entgegengepurzelt – vielleicht, weil wir uns für die Wahlmöglichkeit «Hell» statt «Dunkel» entschieden haben? Im App-Rätselspiel «Der Polder» soll der User die Menschheit von einer digitalen Hexe befreien – und die Buchstaben für das Lösungswort finden. Die Stimme aus dem Smartphone lotst uns dazu an verschiedene Orte in jenen Schweizer Städten, wo diese Woche der Kinofilm «Polder» anläuft.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.