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Gib Gas versus «Slow Down»

Nächste Woche gibt Vin Diesel im Raser-Film «Fast and Furious 5» Gas. Wie gut verträgt sich das mit der Präventionskampagne «Slow down», die langsameres Fahren propagiert?

Bald liefern sie sich wieder wilde Autobahn-Rennen, die Helden von «Fast and Furious»: Vin Diesel als Gangboss Dominic Toretto und Paul Walker als Brian O'Connor. Breitflächig wird für den Autoraser-Streifen im Kino, Fernsehen und Internet geworben. Die beiden Helden würden «mit dem Rücken zur Wand und dem Fuss auf dem Pedal am besten funktionieren», kann man einem Pressetext zum Film entnehmen. Der fünfte Teil der Action-Reihe sei «noch rasanter und halsbrecherischer».

Wie verträgt sich ein solcher Film in den Kinos mit den Präventionsanstrengungen zur Fahrersicherheit in der Schweiz? Droht dem beliebten Fernseh-Schutzengel Franky mit seiner Botschaft «Slow down. Take it easy» nicht eine Bruchlandung, wenn die Jungen gleichzeitig Filme schauen gehen, in denen leidenschaftlich Autos frisiert werden?

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