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Goldenes Auge für Schweizer Film «Neuland»

Gute Filme, böse Filme: Am Samstag wurden im Opernhaus die Preisträger des 9. Zurich Film Festival gekürt.

Florian Keller
Erhielt das Goldene Auge für ihren Dokumentarfilm «Neuland»: Anna Thommen. (5. Oktober 2013)
Erhielt das Goldene Auge für ihren Dokumentarfilm «Neuland»: Anna Thommen. (5. Oktober 2013)
Keystone
Verhalf vielen zu ein bisschen Facebook-Ruhm: Hugh Jackman posierte in Zürich. (28. September 2013)
Verhalf vielen zu ein bisschen Facebook-Ruhm: Hugh Jackman posierte in Zürich. (28. September 2013)
Keystone
Der Star nahm sich Zeit: Jackman inmitten jugendlicher Fans. (28. September 2013)
Der Star nahm sich Zeit: Jackman inmitten jugendlicher Fans. (28. September 2013)
Tom Kawara
Der Australier lief die Strasse auf und ab. (28. September 2013)
Der Australier lief die Strasse auf und ab. (28. September 2013)
Tom Kawara
Ein Bild zur Erinnerung: Jackman posiert. (28. September 2013)
Ein Bild zur Erinnerung: Jackman posiert. (28. September 2013)
Tom Kawara
Jackman ging auf Tuchfühlung. (28. September 2013)
Jackman ging auf Tuchfühlung. (28. September 2013)
Tom Kawara
Kameras wurden gereckt, damit Jackman nicht undokumentiert entwischte. (28. September 2013)
Kameras wurden gereckt, damit Jackman nicht undokumentiert entwischte. (28. September 2013)
Tom Kawara
Ein Auflauf fast wie in Hollywood. (28. September 2013)
Ein Auflauf fast wie in Hollywood. (28. September 2013)
Tom Kawara
Jackman nahm den Golden Icon Award entgegen. (28. September 2013)
Jackman nahm den Golden Icon Award entgegen. (28. September 2013)
Keystone
Warb vorher für seinen Film «Prisoners»: Hugh Jackman an der Pressekonferenz am Samstagnachmittag. (28. September 2013)
Warb vorher für seinen Film «Prisoners»: Hugh Jackman an der Pressekonferenz am Samstagnachmittag. (28. September 2013)
Walter Bieri, Keystone
Tom Kawara
Tom Kawara
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Und plötzlich, ganz zum Schluss, zieht der Abend noch eine intellektuelle Steilkurve. Zu verdanken haben wir das Burghart Klaussner, dem Dorfpfarrer aus «Das weisse Band», der auf der Opernhausbühne zur Laudatio auf den Ehrengast ansetzt. «Gäbe es», spricht Klaussner, «so etwas wie cineastische Forensik, wärst du, lieber Michael Haneke, wohl der Ordinarius.» Hoppla, so erlesene Worte, da weiss das Galapublikum gar nicht mehr, wie ihm geschieht. Schliesslich hat der Abend zwei Stunden zuvor mit rüdem Rap und einem müden Chuchichäschtli-Gag von Moderator Steven Gätjen begonnen.

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