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«Ich analysiere mich selbst nicht»

Die Tessinerin Carla Juri ist einer der Shooting Stars an der Berlinale und darf dank «Feuchtgebiete» auf den grossen Durchbruch hoffen. Warum sie die polarisierende Rolle angenommen hat, sagt sie im Interview.

2013 dürfte Carla Juris Jahr werden: Momentan ist sie an der Berlinale eine von zehn Shooting Stars 2013. Hier posiert sie (2.v.l.) inmitten der anderen Nachwuchsschauspielerinnen Christa Theret, Saskia Rosendahl, Arta Dobroshi, Laura Birn, Nermina Lukac und Ada Condeescu.
2013 dürfte Carla Juris Jahr werden: Momentan ist sie an der Berlinale eine von zehn Shooting Stars 2013. Hier posiert sie (2.v.l.) inmitten der anderen Nachwuchsschauspielerinnen Christa Theret, Saskia Rosendahl, Arta Dobroshi, Laura Birn, Nermina Lukac und Ada Condeescu.
EPA/SEVEN HOPPE, Keystone
Ihr grosser Durchbruch: Im Sommer 2013 spielte Carla Juri die Rolle in «Feuchtgebiete».
Ihr grosser Durchbruch: Im Sommer 2013 spielte Carla Juri die Rolle in «Feuchtgebiete».
EPA/SEVEN HOPPE, Keystone
Für ihre Rolle in «Eine wen iig, dr Daellebach Kari» erhielt sie 2012 erneut den Schweizer Filmpreis Quartz 2012 (Foto vom 17. März 2012)
Für ihre Rolle in «Eine wen iig, dr Daellebach Kari» erhielt sie 2012 erneut den Schweizer Filmpreis Quartz 2012 (Foto vom 17. März 2012)
Sigi Tischler, Keystone
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Carla Juri, was bedeutet Ihnen die Nomination zum Shooting Star an der Berlinale? Ist das für Sie wie eine Filmauszeichnung, ein Sprungbrett mit mehr oder weniger garantierten Rollen oder eine Kontaktbörse? Ich fühle mich sehr geehrt. Es ist eine Auszeichnung und ich bin stolz, die Schweiz in diesem Kreis vertreten zu dürfen. Ich erhoffe mir, mich mit den anderen Shooting Stars austauschen zu können.

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