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«Ihr Journalisten vermischt da gerne die Dinge»

Melanie Winiger über ihren neuen Film «One Way Trip 3-D», obligate Nacktszenen und ihre Traumrolle.

Frau Winiger, Sie sind eine sogenannte Method Actress, jemand, der sich mit Erinnerungen an eigene Erlebnisse in eine Rolle versetzt. Wie macht man das im Fall einer psychopathischen Killerin? Der eigene Erfahrungsschatz ist da – hoffentlich – beschränkt. Aber ich habe viel über Manson und andere Serienmörder gelesen. Wie die Kindheiten dieser Menschen aussahen oder weshalb sie ihre Taten begingen. Ich studierte ausserdem die Mimik von Massenmördern.

Haben Sie zwecks Recherche auch Magic Mushrooms konsumiert? (lacht) Ja, ich bin jetzt drogensüchtig.

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