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«Jede Schauspielerin, die das Gegenteil behauptet, lügt»

Im aktuellen Film von Paul Verhoeven spielt Isabelle Huppert eine selbstbewusste Geschäftsfrau, die ganz anders auf eine Gewalttat reagiert als angenommen. Dafür gab es Anfang Januar den Golden Globe als beste Darstellerin – und jetzt eine Oscar-Nomination.
Isabelle Huppert dreht gerne auch mit unbekannten Regisseuren, zum Beispiel im Kinoerstling der Schweizerin Ursula Meier – eine Autobahngeschichte mit Adélaïde Leroux  und Kacey Mottet Klein.
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Isabelle Huppert, Sie sind mit «Elle» für den Oscar nominiert. Wollen Sie gewinnen?

Sie schienen äusserst glücklich zu sein, als Sie den Golden Globe bekamen.

Haben Sie schon eine Oscarrede vorbereitet?

Der Film spielt mit Gewaltfantasien. Hat das heikle Thema zur Einsamkeit beigetragen?

Hat Sie das Thema nicht abgeschreckt?

Kannten Sie ihn vorher?

Was gefiel Ihnen?

Haben Sie lange über die Rolle diskutiert?

Was geht Ihnen in diesem Fall durch den Kopf, wenn Sie drehen?

Also reiner Instinkt?

Das haben Sie immer?

Eine wichtige Rolle spielt eine Katze.

Bei den Golden Globes hat Meryl Streep eine flammende Anti-Trump-Rede gehalten ...

Würden Sie so etwas auch tun, vielleicht bei den Oscars?