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Karneval des Todes

Jahrzehnte nach dem ersten «Mad Max»-Film bringt der Australier George Miller eine neue Folge ins Kino. Es ist ein fulminanter Actionfilm, der von den Dystopien der Gegenwart erzählt.

Mittendrin spielt einer Gitarre. Nicht eine Pfadi-Gitarre, sondern eine zweihalsige, feuerspeiende Stromgitarre. Er hängt mit dem Instrument an einem Gummiseil und baumelt vor einer Verstärkerwand, die auf das Führerhaus eines Lastwagens geschraubt ist. Ringsum pflügen die aufmunitionierten Kleinpanzer und Wüstenbuggies des wahnsinnigen Immortan Joe durch den Sand, und es ist ein Heulen und Stauben in dieser Karawane des Schreckens. Willkommen beim Mardi Gras der Verwüstung; es hat lange gedauert, und nun ist der Moment gekommen für «Mad Max: Fury Road».

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