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Nicht ohne meinen Hund

Hunde machten Stars menschlicher und Hollywood noch ein bisschen emotionaler. Ein Bildband zeigt, wie das zwischen 1920 und 1960 funktionierte.

Sie war ihr Leben lang von Hunden umgeben: Elizabeth Taylor – hier mit ihrem Cockerspaniel Amy (1950). Foto: MGM
Sie war ihr Leben lang von Hunden umgeben: Elizabeth Taylor – hier mit ihrem Cockerspaniel Amy (1950). Foto: MGM

Die Werbedirektoren der Hollywoodstudios hatten es schnell begriffen: Mit Hund sieht ein Star einfach besser aus, menschlicher. Ausser vielleicht Greta Garbo, der stand Einsamkeit eindeutig noch besser. Hunde erweitern eben die persönliche Aura positiv und sorgen für diesen unnachahmlichen Schuss Gefühlsduselei, der uns entwaffnet neben den Schuhen stehen lässt. Dabei können Hunde lustig und ernst wirken und scheinen die Emotionen des Stars nachzuahmen. Schaut einen zum Beispiel der Boxerwelpe über Tony Curtis’ Schulter fragend an, wirkt der Schauspieler sympathischer als ohne Hund. Ein attraktiver Mann, mit dem man nicht nur in die Bar möchte, sondern mit dem es sich vermutlich auch auf der Parkbank gut über Erbsensuppe plaudern liesse.

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