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Rasend unsympathisch

Anfang der Siebzigerjahre treffen zwei junge Rennfahrer in der Formel 3 aufeinander: Der gutaussehende Brite James Hunt ist auf wie abseits der Rennstrecke ein Playboy, der sich nur zu gerne mit Frauen und Alkohol vergnügt und kein Risiko scheut, um zum Sieg zu gelangen.
Nicht unterschiedlicher könnte sein österreichischer Gegner Niki Lauda sein: Stets mit viel Kalkül agierend, macht er sich mit seiner verkniffenen Art und seinem arroganten Auftreten bei niemandem beliebt. Dank seines in Österreich berühmten Nachnamens kann er sich jedoch genügend Geld zusammenleihen, um sich einen Sitz bei einem Formel-1-Rennstall zu kaufen. Und dank seines unglaublichen Gespürs für die technische Abstimmung der Rennboliden fährt er schnell die ersten Erfolge ein.
Nachdem Lauda 1975 für Ferrari den Formel-1-Weltmeistertitel holen konnte, wird das Jahr 1976 schliesslich zum Schicksalsjahr für die beiden Fahrer.
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