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Semper pugno

Nächste Woche startet der neue «Star-Trek»-Film «Into Darkness»: Ein witziges Actionspektakel – mit einer einzigen Schwäche.

Der letzte «Star Trek»-Film war ziemlich geerdete Science-Fiction. Während die Abenteuer der TV-Serie Lichtjahre von der Erde entfernt spielten und die Enterprise höchstens aufgrund einer Anomalie im Raum-Zeit-Kontinuum auf dem Heimatplaneten landete, zeigte Regisseur J.J. Abrams darin, wie die Crew der Enterprise auf der Akademie der Sternenflotte zusammen fand.

Hier knüpft der 12. Film der Reihe an. Jim Kirk, inzwischen Captain der Enterprise, soll einen Planeten vor dem Untergang durch einen Vulkanausbruch bewahren. Als sein erster Offizier und Freund Spock auf der Planetenoberfläche in Todesgefahr gerät, löscht er den Vulkanausbruch mithilfe der Enterprise – und missachtet so die oberste Direktive der Föderation: keinen Kontakt mit einer Spezies, die noch nicht raumfahrttauglich ist. Doch der Schaden hält sich in Grenzen. Das steinzeitliche Volk interpretiert die Enterprise als Manifestation einer Gottheit. Erich von Däniken lässt grüssen.

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