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Sie wollen «libidinöses Kino» machen

Junge Schweizer Regisseure fordern in Locarno mehr Geld für das Nachwuchskino. Sie haben sich deshalb zur Gruppe Swiss Fiction Movement formiert.

Preisträger: Der deutsche Schauspieler Armin Müller-Stahl wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet. (7. August 2014)
Preisträger: Der deutsche Schauspieler Armin Müller-Stahl wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet. (7. August 2014)
Urs Flüeler, Keystone
Sorgt zu Beginn des Filmfestivals von Locarno für einen Hauch von Hollywood-Glamour: US-Schauspielerin Melanie Griffith. (6. August 2014)
Sorgt zu Beginn des Filmfestivals von Locarno für einen Hauch von Hollywood-Glamour: US-Schauspielerin Melanie Griffith. (6. August 2014)
Urs Flüeler, Keystone
Auf den Leinwänden der zehn Spielstellen werden bis am 16. August insgesamt 274 Filme aus 47 Ländern gezeigt.
Auf den Leinwänden der zehn Spielstellen werden bis am 16. August insgesamt 274 Filme aus 47 Ländern gezeigt.
Urs Flüeler, Keystone
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Irgendwo laufe er herum, der Schweizer Xavier Dolan. Und werde ausgelacht wegen seiner wilden Ideen. Das müsse nicht sein, erzählte Samuel Schwarz («Mary & Johnny») am Donnerstag am Filmfestival Locarno, als die Gruppe Swiss Fiction Movement ihre Ideen präsentierte. Xavier Dolan, der kanadische Wunderknabe des Autorenfilms, hielt her für eine der strahlendsten Ideen der Gruppe: dass es da draussen in der Schweiz ein «libidinöses Kino» gebe, das nur darauf warte, gemacht zu werden.

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