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Tom Hooper gewinnt mit «The King's Speech»

Der britische Regisseur hat in der Nacht zum Sonntag für seinen Film «The King's Speech» in Los Angeles den Directors Guild of America Award in der Kategorie Spielfilme gewonnen.

Ausgezeichnet: Regisseur Tom Hooper.
Ausgezeichnet: Regisseur Tom Hooper.
Keystone

Tom Hooper setzte sich gegen David Fincher mit «The Social Network» durch. Beide Regisseure sind auch für die Oscars Ende Februar nominiert. Hooper dürfte nun als Favorit auf den Regie-Oscar gelten.

Immerhin haben die DGA-Gewinner in den vergangenen 62 Jahren bis auf sechs Fälle auch bei den Academy Awards abgeräumt. «The King's Speech» ist in zwölf Kategorien für einen Oscar nominiert, «The Social Network» in acht.

«Black Swan» ging leer aus

Neben Fincher gingen auch Darren Aronofsky mit dem Ballett-Drama «Black Swan», Christopher Nolan mit «Inception» und David Russel mit «The Fighter» am Samstagabend leer aus. Von dem Quintett ist einzig Nolan nicht für den Regie-Oscar nominiert - ein Schicksal, das ihm bereits mit seiner Batman-Verfilmung «The Dark Knight» widerfuhr.

Als fünfter Film für die beste Regie ist bei den Academy Awards «True Grit» von Joel und Ethan Coen nominiert. Als bester Dokumentar-Regisseur wurde Charles Ferguson für seinen Film «Inside Job» ausgezeichnet. Darin ging er auf zahlreiche Banker zu und wollte von ihnen wissen, wie die Finanzkrise entstehen konnte und welchen Anteil sie daran hatten.

dapd/pbe

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