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Was für ein verdammtes Glück

Ein verliebter Teenager durfte 1955 einen Nachmittag lang Marilyn Monroe auf den Strassen von New York filmen. Seine Bilder sind nun in Zürich zu sehen.

Simone Meier
Flüchtig und grobkörnig: Die Bilder von Marilyn Monroe, gefilmt 1955 in New York, sind eine kleine Sensation. Film: Peter Mangone
Flüchtig und grobkörnig: Die Bilder von Marilyn Monroe, gefilmt 1955 in New York, sind eine kleine Sensation. Film: Peter Mangone

Es hat für Peter Mangone nie eine andere Frau gegeben als Marilyn Monroe, sein Leben lang nicht. Und als er im vergangenen Dezember starb, mit 73 Jahren, da verpasste er nur um wenige Tage den Aufruhr, den das Denkmal seiner Liebe plötzlich verursachte. Seine Bilder von Marilyn nämlich, Film-Stills, um genau zu sein, extrahiert aus den paar Minuten eines verwackelten Amateurfilms, den er im Frühling 1955 gedreht hatte.

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