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Wider die «grauen Berner Stübli»

Der Nachwuchsfilm soll mit zehn Spielfilmen mit je 300'000 Franken gefördert werden, fordern junge Schweizer Regisseure. Und sie haben stichhaltige Argumente.

Von Pascal Blum
«Junge Leute würden nicht gleich ein Millionenprojekt stemmen»: Filmemacher Mirko Bischofberger.
«Junge Leute würden nicht gleich ein Millionenprojekt stemmen»: Filmemacher Mirko Bischofberger.

Die Gruppe nennt sich Swiss Fiction Movement. Eine Gemeinschaft von ­Wandererzählern? Nein, eine Ansammlung junger Schweizer Filmemacher. Sie fordern in einem Papier, dass der Bund jährlich zehn Spielfilme mit je 300'000 Franken unterstützt, insgesamt also 3 Millionen mehr ausgibt. Damit soll die neue Kategorie des «kostengünstigen Nachwuchsfilms» in die Filmpolitik aufgenommen werden. Zu den Unterzeichnenden gehören Oliver Rihs, Yangzom Brauen, Samuel Schwarz, Peter Luisi oder Ramon und Silvan Zürcher («Das merkwürdige Kätzchen»).

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