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Wie starb Marilyn Monroe?

Knapp 50 Jahre nach dem Tod von Marilyn Monroe ist ein neuer Film über das Lebensende des Stars geplant - basierend auf den brisanten Aussagen des damals zuständigen Gerichtsmediziners.

Am 9. September 1954 posiert Marilyn Monroe auf einem U-Bahnschacht bei den Dreharbeiten zu «Das verflixte siebte Jahr» in New York.
Am 9. September 1954 posiert Marilyn Monroe auf einem U-Bahnschacht bei den Dreharbeiten zu «Das verflixte siebte Jahr» in New York.
AP Photo/Matty Zimmerman, Keystone
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Die Produktionsfirma FilmEngine sicherte sich die Rechte an der Geschichte von Lionel Grandison, einst Assistent des zuständigen Gerichtsmediziners. Dies berichtete das US-Branchenblatt «Variety» am Dienstag. Grandison behauptet, er sei gezwungen worden, als Todesursache Suizid anzugeben, obwohl er selber einen Mord vermutete. Monroe wurde 1962 im Schlafzimmer ihres Hauses in Brentwood tot gefunden.

Reste von Barbitursäure im Magen und Blut des 36-jährigen Stars deuteten auf Selbstmord durch eine Überdosis Tabletten hin. Manche vermuteten aber, dass die Schauspielerin wegen ihrer intimen Verbindung zu den Kennedy-Brüdern ermordet wurde.

Das verschwundene Tagebuch

«Nachdem er gezwungen wurde, eine gefälschte Todesurkunde zu unterschreiben, wurde er über Jahre hinweg bedroht, weil er mehr wusste», sagte Anthony Rhulen von FilmEngine über Grandison. Der Gerichtsmediziner gab auch an, dass er gleich nach Monroes Tod im Besitz ihres Tagebuches war, um Angehörige ausfindig zu machen.

Das Buch sei dann aber nach kurzer Zeit verschwunden. In dem geplanten «Marilyn»-Film würde Grandisons Geschichte erstmals auf die Leinwand kommen. Es gibt bereits mehrere Bücher, die sich mit seinen Ermittlungen über das Ableben der Hollywood-Ikone befassen.

SDA/phz

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