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«Wo es um Leben und Tod geht, gibt es keine allgemeinen Regeln»

Der jüdische Schauspieler und Regisseur Kurt Gerron musste für die Nazis einen Propagandafilm über das KZ Theresienstadt drehen. Der Schweizer Schriftsteller Charles Lewinsky schrieb einen Roman darüber.

«Sein Schicksal hat mich nicht mehr losgelassen»: Der Schweizer Autor Charles Lewinsky.
«Sein Schicksal hat mich nicht mehr losgelassen»: Der Schweizer Autor Charles Lewinsky.
Keystone
«Ich musste Kurt Gerron selber zu Wort kommen lassen»: Der Schweizer Autor Charles Lewinsky.
«Ich musste Kurt Gerron selber zu Wort kommen lassen»: Der Schweizer Autor Charles Lewinsky.
Keystone
Die Leichenhalle von Theresienstadt: Eine Zeichnung von Leo Haas aus den Jahren 1942 bis 1944.
Die Leichenhalle von Theresienstadt: Eine Zeichnung von Leo Haas aus den Jahren 1942 bis 1944.
Keystone
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Herr Lewinsky, warum haben Sie sich für einen Roman über Kurt Gerron entschieden? Ich bin zufällig auf seine Lebensgeschichte gestossen. Zum ersten Mal bin ich Gerron in einer Sendung begegnet – ich weiss gar nicht mehr, ob es im Radio oder auf dem Bildschirm war. Seither hat mich sein Schicksal nicht mehr losgelassen.

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