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«Es ist ein bisschen wie beim Papst»

Michael Haefliger hat Pierre Boulez einst ans Lucerne Festival geholt.

Michael Haefliger hat Pierre Boulez einst ans Lucerne Festival geholt.

Wann sind Sie Pierre Boulez zum ersten Mal begegnet?

Erstmals erlebt habe ich ihn Ende der 70er-Jahre als Dirigenten des New York Philharmonic. Nur aus Distanz, ich war da Student und er eine Art Halbgott. . . Als ich nach Luzern kam, habe ich ihn sofort kontaktiert. Er kam erst für ein paar Konzerte, dann als Composer-in-Residence, und 2003 ­haben wir mit der Lucerne Festival ­Academy begonnen. Die Idee hat ihn sofort begeistert; sie hat wohl genau in seine Lebensphase gepasst.

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