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«Im Keller habe ich mich dann auf dem Schlagzeug amüsiert»

Der Pianist Francesco Tristano hat ein breites Repertoire von Barockmusik bis zu Electro. Vor seinem heutigen Auftritt in der Zürcher Tonhalle spricht er über seinen Zugang zur Musik und die Reaktionen darauf.

Herr Tristano, was war Ihr erstes Lieblingslied? Wahrscheinlich die «Vier Jahreszeiten» von Vivaldi.

Haben Sie schon immer klassische Musik gehört? Ja, von Haus aus. Aber nicht nur! Da war auch Seventies-Musik wie Tangerine Dream, Pink Floyd, Ravi Shankar. Aber Vivaldi hat einen grossen Erkennungswert. Ich glaube, das war meine erste Melodie, die ich nachsingen konnte.

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