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Lächeln mit Léhar, trauern mit Verdi

Opernhausintendant Andreas Homoki präsentierte mit seinem Team seine fünfte Spielzeit.

2016/17 wird der Bereich der Oper ausgeweitet: Andreas Homoki selbst inszeniert unter anderem Marc-Antoine Charpentiers «Médée». Foto: Walter Bieri (Keystone)
2016/17 wird der Bereich der Oper ausgeweitet: Andreas Homoki selbst inszeniert unter anderem Marc-Antoine Charpentiers «Médée». Foto: Walter Bieri (Keystone)

«Offen» hatte Andreas Homoki einst als Motto über seine erste Zürcher Saison gesetzt, für die fünfte würde «Weiter» passen. Einerseits, weil die in den vergangenen Jahren begonnenen Traditionen weiterverfolgt werden: mit einer Kinderoper und einem zeitgenössischen Werk, mit französischem und slawischem Repertoire und einer Barockoper jenseits von Händel, mit dem Opernfest zum Start der Saison und einer Liveübertragung auf dem Sechseläutenplatz. Andererseits aber auch, weil man den Bereich der Oper 2016/17 in verschiedene Richtungen ausweitet.

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