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Mit der Goldwaage im Kopf

Und nebenbei korrigiert er Richard Wagner: Dirigent Heinz Holliger (78) in Zürich. Foto: Reto Oeschger

Treffen in der Küche

Geheimnisvolle Passagen

Was war das eben für ein Klang? Szenenbild aus «Lunea». Foto: Paul Leclaire

Wurmstichige Äolsharfen

«Holliger möchte, dass etwas kommt vom Gegenüber»

Vor zwanzig Jahren sangen Sie bei der Uraufführung von Heinz Holligers «Schneewittchen» die Titelpartie. Was ist anders diesmal?

Wie packt man so etwas an?

Da ist es leichter, Hits zu singen.

«Holliger brennt so sehr für dieses Stück, dass er am liebsten jedem einzelnen Instrument den Weg zeigen würde.»

Sopranistin Juliane Banse

Wie viel Freiheit haben Sie denn? Manche Komponisten sind sehr streng mit ihren Interpreten – György Kurtág etwa, mit dem Sie oft zusammengearbeitet haben.

Spannt er deshalb immer wieder mit denselben Interpreten zusammen?

Holliger ist nicht nur der Komponist von «Lunea», er dirigiert das Stück auch. Vorteil oder Nachteil?

In der Probe war die Atmosphäre aber sehr entspannt.