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Noten für Roger Federer

Die Zwölf-Ton-Musik machte den Komponisten Arnold Schönberg berühmt. Kaum bekannt hingegen ist seine Tennis-Notation. Wir haben sie anhand eines Federer-Ballwechsels aktualisiert.

Nach einem Djokovic-Doppelfehler steht es 7:6, 7:5, 6:5, 30:0 für Federer. Der Serbe steht also unmittelbar vor dem Aus; sein Aufschlag fliegt jedoch präzise gen T-Linie.
Nach einem Djokovic-Doppelfehler steht es 7:6, 7:5, 6:5, 30:0 für Federer. Der Serbe steht also unmittelbar vor dem Aus; sein Aufschlag fliegt jedoch präzise gen T-Linie.
Youtube/Arnold Schönberg Center
Nach einem gelungenen Vorhand-Angriff von Djokovic kann Federer den Ball nur mit Mühe in die gegnerische Hälfte spedieren. Djokovic eilt ans Netz, um den Punkt abzuschliessen.
Nach einem gelungenen Vorhand-Angriff von Djokovic kann Federer den Ball nur mit Mühe in die gegnerische Hälfte spedieren. Djokovic eilt ans Netz, um den Punkt abzuschliessen.
Youtube/Arnold Schönberg Center
Ob Federer dieses Jahr – aller Krisendiagnosen und Unkenrufen zum Trotz – eine ähnliche Befreiung gelingen wird? Die kommenden zwei Wochen werden es zeigen!
Ob Federer dieses Jahr – aller Krisendiagnosen und Unkenrufen zum Trotz – eine ähnliche Befreiung gelingen wird? Die kommenden zwei Wochen werden es zeigen!
Youtube
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Arnold Schönberg, als Begründer der Zwölf-Ton-Musik einer der wichtigsten klassischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, hatte viele Leidenschaften. Neben der Musik, der Malerei, der Dichtkunst und dem Schach gehörte auch das Tennisspiel dazu. So traf sich der Österreicher regelmässig mit seinem Berufskollegen George Gershwin («Summertime») zum Filzball-Rencontre.

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