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Absturz eines Kunst-Fliegers

Der Kunstberater Helge Achenbach sitzt in U-Haft, weil er die Aldi-Familie um Millionen betrogen haben soll.

MeinungDavid Nauer
Hat er 20 Millionen Euro abgezweigt: Kunstberater Helge Achenbach muss sich vor Gericht erklären. Foto: Carsten Sander
Hat er 20 Millionen Euro abgezweigt: Kunstberater Helge Achenbach muss sich vor Gericht erklären. Foto: Carsten Sander

Wer die Dienste der Firma Netjets in Anspruch nimmt, hat es geschafft. Das Unternehmen bietet seiner vermögenden Kundschaft exklusive Reisen im Privatflugzeug an. Noch eine Stufe höher im Ranking der Schönen und Reichen steht, wer als Werbefigur der exklusiven Firma taugt: so wie Helge Achenbach. Bis vor kurzem räsonierte der 62-jährige Deutsche auf der Netjets-Website über die Vorteile gecharterter Jets: «Ich liebe es, spannende Kunstereignisse unabhängig von Flugplänen, schnell und komfortabel zu erreichen», so der Kunstberater. Und weiter träumte er, auf Weltreise in einem Netjets-Flieger zu gehen und New York, London, Basel und Nizza anzusteuern. Die letzte Destination allerdings nur, «wenn das Wetter schön ist».

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